Griechenland News - Talente und EURO Austritt

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Griechenland News - Talente und EURO Austritt

Griechenland Euro Austritt - Wahl und Abstimmung

Griechenland Nachrichten und Abstimmung zur Wahl und einem möglichen Euro-Austritt, dem sog. Grexit.  Alles Wissenswerte zu Griechenland. Machen Sie bei unserer Abstimmung mit. Sollte Griechenland den Euro-Raum verlassen und eine eigene Währung wieder einführen?

Über die Griechenland Wahlen 2015

Ist von Griechenland und dem Euro Austritt die Rede, fällt in den Nachrichten immer häufiger der Begriff Grexit. Die Begrifflichkeit vereint zwei Worte in Kombination und besteht aus der Zusammensetzung von Greek für Griechenland und Exit für Ausgang. Die Lage ist brisant und vor allem die griechische Bevölkerung leidet unter der aktuellen wirtschaftlichen Lage. Aber auch der Staat selbst verschuldet sich durch neue Kredite immer weiter. Nur der Euro Austritt, der Grexit kann eine Linderung bringen und die griechische Wirtschaftssituation durch den Ausstieg aus dem Euro verbessern.

Während die Börsen dieser Welt vor der Griechenwahl zittern und beim Grexit mit einem rasanten Abfall der Kurse rechnen, blicken Griechenlands Bürger mit positiven Gedanken auf die bevorstehende Wahl. Immerhin steht der Grexit im Fokus, wie den Nachrichten bereits jetzt zu entnehmen ist. Radikale Parteien sind auf dem Vormarsch und es bleibt abzuwarten, welches Ergebnis die Griechenwahl Ende Januar 2015 präsentieren wird. Fakt ist, dass die Parteien die auf den Sparkurs setzen, an Popularität verlieren und im Januar wahrscheinlich nicht mehr auf der Agenda der Bürger stehen. Das Volk wünscht sich zwar nicht den Euro Austritt, sieht aber die Linke Partei als eine Chance, sich von der Krise zu erholen und mit größeren Investitionen mehr Stärke in der Wirtschaft zu demonstrieren. Sparkurs Gegner freuen sich derzeit über einen starken Zulauf, berichten die Medien. Alle Nachrichten zum Grexit tendieren in eine Richtung, welche von der Bundesregierung als "gegen den Euro" propagiert wird. Das Gegenteil ist der Fall: Die Linke in Griechenland möchte am Euro festhalten, jedoch eine nicht ganz so drastische Sparpolitik fahren, um eine Lösung zur Stabilisierung in Griechenland herbeizuführen. Es verwundert nicht, lenkt man den Fokus auf die hohe Arbeitslosenzahl vor allem bei der Jugend und betrachtete die Perspektivlosigkeit, die in den Nachrichten vermittelt wird. Wenn in Griechenland mehr Investitionen beschlossen werden, könnte dies für Griechenlands Bürger einen Fortschritt bedeuten und zum wirtschaftlichen Aufschwung führen.

Auch wenn in den Nachrichten bereits mit Sicherheit vom Euro Austritt gesprochen wird, ist die Entscheidung noch nicht gefallen. Der Grexit wird auch die nächsten Monate das primäre Thema sein.

Ergebnis Referendum der Griechen
Am 5. Juli 2015 haben die Griechen in einer Volksabstimmung über die Annahme oder Ablehnung der von Euro-Gruppe gestellten Bedingungen zur mittelfristigen Lösung der griechischen Staatsschuldenkrise entschieden. Das Ergebnis war eindeutig. Über 61 Prozent der Griechen war dagegen. Die Wahlbeteiligung war mit 62,5 % recht hoch.


Kommentare (24)


mofra
10.02.2015 - 07:53
Jedes Land entscheidet selbst wohin es will. Das haben auch die Griechen getan und sollte akzeptiert werden. Trennung ist immer schmerzlich aber das vergeht auch und dann ist endgültig Ruhe. Keiner ist mehr für den anderen verantwortlich. Schei... auf das Schei...geld und lasst sie ziehen.

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Eurowaechter
11.02.2015 - 00:53
Griechenland----Anmaßungen...., Erpressungen..., Drohungen...verbunden mit viel Theater ...dazu noch Frechheiten und abwertende Beleidigungen...., kein Partner für die EU Griechenland raus...das gibt nie im Leben was! Wenn nicht haben wir keine Währungsunion mehr----sondern eine Transfährunion....! Jeder kennt wohl das Sprichwort vom Ende und Schrecken ...usw.

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Anonym
28.03.2015 - 21:32
Das alles ist so gewollt...Aber du hast absolut keine Ahnung von Politik

Anonym
04.07.2015 - 08:20
Bin der Gleichen Meinung. Gruss Wolfgang aus CH

Anonym
09.03.2015 - 18:10
Ach wie Wahr! Ich frage mich, warum zieht die EU nicht endlich die richtige Konsequenzen! Alle wissen, dass Jeder Euro, der in dieses Land fliesst bereits verloren ist.

Anonym
10.03.2015 - 14:37
solange Griechenland kein effektives Steuersystem besitzt, dass Steuern bei allen Bürgern nach Einkommen festlegt und diese auch konsequent einzieht, solange wird Griechenland am Tropf von Geldgebern hängen. Das wird bei der momentanen Einsicht der Griechen Steuern zu bezahlen wohl noch sehr sehr lange andauern. Eine Einsicht, wie der Staat alle sozialen Ausgaben stemmen soll gibt es wohl nicht. Es sind sowieso immer die anderen Schuld!

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Wachsein
27.03.2015 - 13:51
Nun, was die Moral in Puncto Steuer anbelangt - das waren die Griechen seit jeher äusserst zurückhaltend! Das Land hat bereits in den 80gen vorbildlich über die Verhältnisse gelebt. Ich weiss wohl wovon ich spreche - denn ich dürfte diesen Wohlstand 16 Jahre Lang selbst geniessen! "Das Ellas Volg sei arm"? Wie kommt es, dass in der kurzen Zeit privaten Personen von den griechischen Banken mehr als 17 Milliarden abgeholt haben!? Seltsam, oder, wenn man es auf die ca 10 Millionen Ellasbürger umrechnet! Ich frage mich, wieso registrier diese Tatsache die EU nicht?

hans
11.02.2015 - 10:25
es war höchste zeit das bankengerüst zu erschütern das leben auf kosten von nachfolgenden generatonen gehört bestraft wir haben genug von der EU abzokerie

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Anonym
09.03.2015 - 09:46
Welcher Geldgeber lässt sich gerne mit Lug, Betrug, Verhöhnung, Erpressung und Beleidigungen traktieren? Jeder Privatmann müsste sich bei diesen Machenschaften vor Gericht verantworten und würde vorallem von niemanden mehr einen Cent bekommen.

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Legere8
31.05.2015 - 17:52
Grichenland hat gewählt,nun sollen sie auch die Konsequenzen tragen , die sich dadurch ergeben haben, ich würde sie aus dem Euroraum verbannen, schade um das viele Geld , das für diese Griechische Regierung ausgegeben wurde.

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Anonym
24.06.2015 - 19:54
Auf den Punkt gebracht - Schuldenerlass, da sowieso keine Rückzahlung erfolgt - und Grexit! Alles andere ist Insolvenzverschleppung und schadet der Eurozone! Leider ist der Grexit niemals wirklich von Frau Merkel und Herrn Schäuble in Betracht gezogen gewesen - alles nur politische Show! Schade, dass die nicht persönlich mit privaten Vermögen haften müssen! ... aber diesesmal wird die falsche Entscheidung bei der nächsten Wahl nicht vergessen sein ;-)

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Anonym
11.06.2015 - 11:15
Gibt die Merkel den Griechen wieder Geld , sollte man diese Frau in den Arsch treten , das sie bis nach Athen fliegt ... Es ist nicht Ihr Geld sondern Steuergeld ich arbeite doch nicht für die Griechen , und die liegen mit den Arsch in der Sonne oder sitzen im Cafe rum ..

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Anonym
12.06.2015 - 15:32
Längst überfällig,den faulen Schmarotzern den Laufpass geben


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